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Partner
 
Bisher beteiligen sich fünf Partner an der Entstehung des Projektes. Weitere Partnerschaften sind möglich. (Kontaktadresse: admin@defitech.ch)
 
Einer der wichtigsten Kennzeichen dieses Projektes ist sein kollaborativer Aspekt: Die Informationen sind für alle zugänglich und jeder kann als Redaktor Verbesserungen anbringen und die Beiträge bereichern. (Redaktoren)
 
Die Initiatoren lehnen jede Verantwortung ab: für den Gebrauch des Materials, der Software und der ganzen Disposition auf der Seite. Weiterhin haften die Initiatoren auch für keinerlei Schaden, der aus der Verwendung der Informationen, die in den Beiträgen vorhanden sind, entsteht.

Die Autoren der Beiträge haften nicht für den Schaden, der aus dem Gebrauch ihrer Beiträge resultiert.

Die Benutzer handeln im vollen Bewusstsein der aus dem Gebrauch der Informationen resultierenden Konsequenzen. Insbesondere bei Veränderungen existierenden Materials und Software.

  Die Informatik ist eines der bevorzugten Mittel für Invalide, sich der Welt zu öffnen, zu kommunizieren, zu arbeiten und sich zu unterhalten. Die Stiftung Defitech hat sich zum Ziel gesetzt, die Computertechnologie den kranken Kindern, den Behinderten und den Senioren zur Verfügung zu stellen.

Die Stiftung möchte den Zugang zur Neuen Informationstechnologie und Kommunikation (NITK) erleichtern, mitunter durch Sensibilisationsaufwand des Gesundheitspersonals.

Ein Ziel des Zentrums ICOM (ein Teil des Programms France de Handicap International) ist es, im Rahmen des NITK, die Forschung, die Erprobung sowie die Entwicklung innovativer Lösungen (technischer, pädagogischer oder die Software betreffend) zu sichern und zu verbreiten. Dies soll behinderten Personen bessere Teilnahmemöglichkeiten garantieren. Ein interdisziplinäres Team von Psychologen, Pädagogen, Ergotherapeuten, Animatoren und Soziologen trägt das Projekt.

Das Zentrum ICOM bietet Mittel in seinen Kompetenzbereichen an für den Gebrauch des ITK durch Invalide: pädagogische Techniken und Dispositonen zur Umsetzung.
 

Das Informations-und Beratungszentrum Besser Leben (Mieux Vivre) der Alpen – und Rhoneregion bietet professionelle Beratung zu Hilfsmaterialien des Alltags.
Das Zentrum informiert über alle Hilfsangebote, die das Alltagsleben erleichtern können. Die Beispielwohnung Octo Logis visualisiert, wie technische Hilfen in einer Wohnung angebracht werden können.
Die Ergotherapeuten begeben sich auch in die Wohnungen, um direkt vor Ort die Autonomiehindernisse zu identifizieren und Einrichtungsvorschläge anzubringen. Weiterhin definiert das Service für die Anpassung des Computers die Möglichkeiten zur Zugangserleichterung.

 
Die Plattform Neuer Technologien (PFNT) des Raymond Poincaré Spitals ist ein Forum zur Beratung, Vorführung, Ausbildung und Forschung im Bereich der Neuen Technologien.

Ursprünglich hat sich die PFNT nur auf die Roboterassistenztechnik konzentriert. Mit der Zeit wandte sie sich auch anderen Technologien zu, wie z.B. der Informatik, der Kommunikation und der Domotik. Die Anwesenheit der zwei Ergotherapeuten auf der Seite, ermöglichte eine beachtliche Erweiterung der Aktivitäten und des Handlungsbereichs der Plattform.

Zum Schluss wollen wir die Unterstützung der Direktion und der Ärztegemeinschaft des Spitals Raymond Poincaré, sowie der Benutzervereine, die diese einmalige Struktur in Frankreich ermöglicht haben, hervorheben.

 

Die Stiftung für Elektronische Hilfsmittel verfolgt das Ziel, die Technologie für physisch und mental Behinderte sowie Polybehinderte verfügbar zu mache

Die Stiftung konzentriert sich auf die Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten für Sprachbehinderte, die Kontrolle der Umgebung der Betroffenen, z.B. bei Totalparalyse, Computerzugänglichkeit wenn die Maus und die Tastatur nicht benutzbar sind oder auch für die Sicherheit der von Alzheimer betroffenen Personen

Unsere Dienstleistung beinhaltet auch die Information, die Ausbildung, und die Begleitung aller Aktivitäten, die an die Wartung der Technologie gebunden sind.